Jun
17
2009
Die kann was, die Canvas. Es passt nämlich nicht nur viel rein. Sie sieht auch gut aus.

Canvas mit Kordel von Flip Flop
Canvas ist Englisch und bedeutet “Leinwand”. Ursprünglich wurden die Taschen nämlich aus dickem Leinenstoff gemacht, mit Bemalungen oder Bestickungen verziert und so ein echter Hingucker.

Canvas Original von Enid Collins
Dieser Vorgänger aus beigem Segeltuch stammt aus den 1960er-Jahren und ist von Enid Collins. Er hat die Ober- und Unterseite mit Lederbündchen abgeschlossen und den Stoff mit Stickereien und Pailletten bestückt.

Canvas von Lanvin
Weil die Taschen später auch aus Leder, Bast oder auch Vinyl hergestellt wurden, hat man sie schlicht und einfach Tote-Bags, also Einkaufstaschen, genannt.

Canvas aus Bast
Aber sie waren schon damals mehr als nur Tragehilfen. Sie waren kleine Kunstwerke.

Canvas aus Vinyl
Heute sind sie zurück – mit den typischen Mittelhenkeln, viel Stauraum und in noch mehr Varianten.
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Dec
14
2008
Was ziehe ich an? Wird mir dann kalt? Oder ist das doch zuviel Stoff? Passt das Shirt zu den Schuhen? Nehm ich noch ein Ersatz-Hemd mit? Man weiß ja nie… Aber eigentlich kann man es auch einfacher haben:

Ärmel los!
Ärmel los und fertig ist das perfekte Outfit: rutscht nicht, verwäscht sich nicht. Nur umtauschen ist nicht. Aber wer trennt sich schon gerne von seinen Lieblingsstücken?
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