Nov 18 2011

Indonesisch vs. Vegan

Indonesisch essen gehen – heißt für mich lecker Hähnchen in feuriger Chili-Curry-Soße. Oder Ente mit Kokosgemüse. Tolle Gewürze, Sahne…

Scharf schlemmen

Alles andere als vegetarische oder gar vegane Küche. Aber einige interessierte Indonesier  scheinen gerade angebissen zu haben – an der Esskultur einiger Deutscher:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,797858,00.html

Ich hoffe, dass es bei reinen Forschungszwecken bleibt. Indonesisches Essen schmeckt nämlich tierisch lecker.


Oct 19 2011

Der Welt zu Füßen…

…liegen. Wobei liegen hier das falsche Wort ist. Es müsste heißen: Der Welt zu Fuß begegnen. Oder die Welt zu Fuß begehen. Und ihr vermutlich gleichzeitig zu Füßen liegen. Denn wenn jemand diesen Planeten nicht zu schätzen wüsste, wieso sonst sollte er auf die verrückte Idee kommen, einmal im Gänsemarsch um die schöne, blaue Kugel zu laufen?

Jean Béliveau geht um die Welt

Jean Béliveau geht um die Welt

Der gute Jean Béliveau (kommt “bélive” eigentlich von “believe” – vom Glauben, dieses Wahnsinnsprojekt zu schaffen??) ist Kanadier. Deshalb beschäftigen sich natürlich auch dortige Journalisten wie zum Beispiel Herbert Bopp in seinem Kanada-Blog mit dem Globetrotter. Und selbstverständlich die deutschen Medien, denn auch innerhalb unserer Grenzen hat Béliveau viele Erfahrungen gesammelt. In Cloppenburg übernachtete er zum Beispiel im Gefängnis. Freiwillig und für lau. Insgesamt hat Béliveau

11 Jahre, 64 Länder und 75.000 Kilometer

hinter sich gebracht. Los ging´s in den USA und Südamerika, von dort zog er nach Afrika und von dort über Marocco nach Spanien und Portugal, durchquerte Europa samt Schottland, Serbien und Griechenland im verflixten siebten Jahr, machte sich dann auf in die Arabischen Emirate, nach Indien, China, Korea und weiter in den Süden nach Malaysia, und kam über Australien und Neuseeland zurück in seine Heimat Montréal.

So wäre es einfacher gewesen

So wäre es einfacher gewesen

Den “World Wide Walk For Peace And Children” – während seine Frau, Kinder und mittlerweile auch Enkel auf den Weltenwanderer warteten – kann man auf wwwalk verfolgen. Zum Glück in weniger als elf Jahren.