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		<title>Zelt-Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Zitty Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Welcher Wassersportliebhaber träumt nicht von einem eigenen Bulli? Aber die Rostgefahr, die Wartung, das Tuning, alles viel Arbeit, die viel Geld frisst. Jetzt gibt es zum Glück eine coole Alternative: Die Heringe für den Kater am nächsten Morgen sind übrigens inklusive Mehr verrückte Zelte gibt´s bei sozene. Unter anderem im Käse-Look&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Wassersportliebhaber träumt nicht von einem eigenen Bulli? Aber die Rostgefahr, die Wartung, das Tuning, alles viel Arbeit, die viel Geld frisst. Jetzt gibt es zum Glück eine coole Alternative:</p>
<p><a href="http://www.news-surfer.de/mannertraum-der-woche-zelt-im-vw-bully-look/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-4123" title="planetgadgetbully" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2012/05/planetgadgetbully.jpg" alt="Hingucker im Grünen" width="616" height="571" /></a></p>
<p>Die Heringe für den Kater am nächsten Morgen sind übrigens inklusive <img src='http://www.ahornzeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr verrückte Zelte gibt´s bei <a title="Coole Zelte " href="http://www.sozene.com/stars-lifestyle/die-fuenf-coolsten-zelte-achtung-auffaellig-531.html" target="_blank">sozene</a>. Unter anderem im Käse-Look&#8230;</p>
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		<title>No no, Jo Jo!</title>
		<link>http://www.ahornzeit.de/2012/05/09/ich-sage-jo-jo-jo/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lässige Stars, die genug Geld für endloses Shopping, Schönheits-OP´s und sogar Personal Trainer haben, kriegen es anscheinend trotzdem nicht so richtig hin, wirklich gut zu sich selbst zu sein. Mal gibt´s nur drei Salatblättchen, dann wieder Alkohol in Massen und Mousse Au Chocolate&#8230; Jo-Jo-Jo-Effekt Oder wie kann man sich sonst diese irren Gewichtsschwankungen erklären? Leute, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lässige Stars, die genug Geld für endloses Shopping, Schönheits-OP´s und sogar Personal Trainer haben, kriegen es anscheinend trotzdem nicht so richtig hin, wirklich gut zu sich selbst zu sein. Mal gibt´s nur drei Salatblättchen, dann wieder Alkohol in Massen und Mousse Au Chocolate&#8230;</p>
<p><a href="http://www.prosieben.de/stars/bilder/jojo-stars-1.1589110/">Jo-Jo-Jo-Effekt</a></p>
<p>Oder wie kann man sich sonst diese irren Gewichtsschwankungen erklären? Leute, bewegt doch mal nicht nur euer Geld von A nach B, sondern auch euren Hintern. Sonst wird das nichts mit Ruhm im Alter&#8230;</p>
<p> </p>
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		<title>Facebook-Fasten 1.0</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Zitty Life]]></category>
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		<description><![CDATA[Verrückt, damals habe ich mich total geweigert, Facebook beizutreten. Heute fällt es mir schwer, darauf zu verzichten. Das geht so nicht! Eigentlich halte ich nichts vom Fasten. Ich finde man sollte immer ein gesundes Gleichgewicht von haben und nicht-haben, essen und nicht-essen, Action und Chillen beibehalten. Aber ein Freund hat mich auf eine Idee gebracht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verrückt, damals habe ich mich total geweigert, Facebook beizutreten. Heute fällt es mir schwer, darauf zu verzichten. Das geht so nicht!</strong></p>
<p>Eigentlich halte ich nichts vom Fasten. Ich finde man sollte immer ein gesundes Gleichgewicht von haben und nicht-haben, essen und nicht-essen, Action und Chillen beibehalten.</p>
<p>Aber ein Freund hat mich auf eine Idee gebracht. Er ist einen Tag vor Aschermittwoch, dem Beginn der Fastenzeit, nach Indien geflogen, für eine Ayurveda-Kur. Er hat Rückenprobleme. Und diese Kur beinhaltet nicht nur Massagen und Ölgüsse, sondern auch eine Ernährungsumstellung, in einem kleinen, privaten Haus mitten in der Pampa. Da hat man automatisch nicht soviel Kontakt zur Außenwelt. Schon gar nicht virtuell. Er hat aber eh kein Internet-fähiges Handy und er ist nicht bei Facebook. Faszinierend, oder? Fasten in doppelt- und dreifacher Ausführung.</p>
<p>Also habe ich mich einen Tag vor Fastenbeginn spontan mit Ayurveda auseinander gesetzt. Da geht es um die drei Energien, die wieder ins Gleichgewicht gebracht werden sollen. Mit Entspannung und frischem Essen, Kräutern und so weiter. Und da habe ich mir gedacht, jetzt so direkt nach Karneval, dass sowohl eine Entrümpelung meines Körpers, als auch die meines Kopfes toll wären. Wie oft verbringt man abends beim Essen oder neben dem Fernsehprogramm noch online, um am Ende festzustellen, dass man nichts Weltbewegendes dazu gelernt hat?</p>
<p>Ich finde, das ist Zeitverschwendung. Sobald man „nichts zu tun hat“, geht man online. Dabei könnte man in der Zeit doch viel sinnvollere Sachen machen. Endlich mal weiter Portugiesisch lernen, einfach mal die Seele baumeln lassen, lesen. Vielleicht einfach mal wieder kreativ werden, als vor dem Kasten zu hocken und Löcher in das world wide web zu starren…</p>
<p>Ich habe die Idee, Facebook zu fasten, einfach mal auf der Arbeit in den Raum gerufen. Die Reaktionen waren verhalten. „Wozu?“ und „Das ist aber schwer!“ waren der Tenor. Dann habe ich die Idee – natürlich – bei Facebook gepostet. „Facebook-Fasten. Wer macht mit?“ Ruck zuck haben mehrere Leute meinen Status geliked und kommentiert. „Du wirst viel Zeit für Dich haben, Hase“ und <strong>„Bevor Du das schaffst, gefriert die Hölle“</strong>. Das nenne ich mal einen guten Grund. Schlittschuh fahren mit dem Teufel – so meine Antwort. Tolle Vorstellung. Dann habe ich noch geschrieben, dass ich es nur mache, wenn JEMAND mitmacht, NIEMAND böse ist, falls ich mal einen Geburtstag vergesse und ALLE, mit denen ich wirklich kommunizieren muss, meine Handynummer haben. Da war die Sache aber immer noch nicht wirklich ernst gemeint…</p>
<p>Abends zu Hause war ich dann vor, beim und nach dem Essen immer wieder mal online. Und habe festgestellt, dass ich nichts verpasse, nichts lese, was mein Leben verändert und auch vieles einfach nur wegscrolle. Wieso also permanent gucken, was eigentlich eh nicht interessiert. Klar ist Facebook oft toll – man bekommt mit, was die eigenen Freunde so machen, was sie interessiert und welches YouTube-Video sie gerade gut finden. Aber was hab ich davon, außer dass meine Zeit vergeht? Gegen 23 Uhr auf dem Weg ins Bett hab ich dann gedacht, ich entscheide mich einfach Aschermittwoch Morgen. Das sollte reichen. Aber dann ist mir aufgefallen, dass ich, wenn ich mich dann wirklich entscheide, das durchzuziehen, wenigstens noch einige Funktionen beschränken sollte. Also habe ich eingestellt, dass niemand mehr auf meine Pinnwand posten kann (so komme ich nicht in Verlegenheit online zu müssen, um eventuell was zu löschen), habe noch ein paar Kleinigkeiten zu Kommentierungsmaßnahmen geändert und habe dann ruhigen Gewissens den Rechner ausgemacht.</p>
<p><strong>Aschermittwoch. Tag 1 ohne Facebook.</strong></p>
<p>Heute früh hab ich meinen Wecker dreimal auf Snooze gestellt. Da war die Zeit am Ende so knapp, dass ich eh nicht mehr hätte online gehen können. Viel schwerer war, dass ich neben Facebook auch auf Kaffee, Schokolade und Alkohol verzichten möchte (bis auf eine Ausnahme Anfang März, da muss ich einen Cocktail mittrinken, pure Tradition). Heute Morgen gab´s also keinen Kaffee und kein Facebook. Und siehe da, ich habe meinen Müll runter gebracht, noch schnell die Arbeitsplatte in der Küche geputzt und in Ruhe einen Tee getrunken. Einfach nur mit mir alleine.</p>
<p>Auf der Arbeit habe ich, statt ab und zu mal in die Welt zu gucken, angefangen, alte Unterlagen durchzuarbeiten, zu lesen, mich auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen. Und schwupp klingelt mein Handy. You FM. Eine alte Arbeitskollegin hat bei Facebook gesehen, dass ich Facebook fasten will. Telefoninterview. Jetzt bin ich natürlich noch motivierter. Mal gucken, was passiert. Tag 1 von 40. Alter Schwede…</p>
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		<title>Ein wenig Klarheit&#8230;</title>
		<link>http://www.ahornzeit.de/2012/02/12/ein-wenig-klarheit/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Zitty Life]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; an einem Sonntag Morgen&#8230;  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; an einem Sonntag Morgen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_00071.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4100" title="Natürliche Schönheit" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_00071-1024x683.jpg" alt="Natürliche Schönheit" width="1024" height="683" /></a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_00081.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4103" title="Ohne Schnickschnack" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_00081-1024x683.jpg" alt="Ohne Schnickschnack" width="1024" height="683" /></a></p>
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		<title>Indonesisch vs. Vegan</title>
		<link>http://www.ahornzeit.de/2011/11/18/indonesisch-vs-vegan/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anita Horn]]></category>
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		<category><![CDATA[Indonesisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Indonesisch essen gehen &#8211; heißt für mich lecker Hähnchen in feuriger Chili-Curry-Soße. Oder Ente mit Kokosgemüse. Tolle Gewürze, Sahne&#8230; Alles andere als vegetarische oder gar vegane Küche. Aber einige interessierte Indonesier  scheinen gerade angebissen zu haben &#8211; an der Esskultur einiger Deutscher: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,797858,00.html Ich hoffe, dass es bei reinen Forschungszwecken bleibt. Indonesisches Essen schmeckt nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Indonesisch essen gehen &#8211; heißt für mich lecker Hähnchen in feuriger Chili-Curry-Soße. Oder Ente mit Kokosgemüse. Tolle Gewürze, Sahne&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/paella.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4088" title="Scharf schlemmen" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/paella.jpg" alt="Scharf schlemmen" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Alles andere als vegetarische oder gar vegane Küche. Aber einige interessierte Indonesier  scheinen gerade angebissen zu haben &#8211; an der Esskultur einiger Deutscher:</p>
<p>http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,797858,00.html</p>
<p>Ich hoffe, dass es bei reinen Forschungszwecken bleibt. Indonesisches Essen schmeckt nämlich tierisch lecker.</p>
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		<title>Abalimi in Südafrika</title>
		<link>http://www.ahornzeit.de/2011/11/14/abalimi-in-sudafrika/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Zitty Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28.November startet der Weltklimagipfel in Durban. Am 9.Dezember geht er wieder zuende. Doch die Klimaproblematik bleibt. Zum Glück gibt es Hilfe. Hilfe, um die Betroffenen und gemeinsame Projekte aufzubauen und das Leid zu mindern. In den Townships von Kapstadt, Südafrika, helfen Einheimische mit gezielter Unterstützung aus Deutschland, den Bewohnern der Armutsviertel wieder Ziele zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.November startet der Weltklimagipfel in Durban. Am 9.Dezember geht er wieder zuende. Doch die Klimaproblematik bleibt.</p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/abalimi-before.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4079" title="Abalimi vor der Bepflanzung" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/abalimi-before.jpg" alt="Abalimi vor der Bepflanzung" width="230" height="154" /></a></p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/abalimi-after.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4080" title="Grün und glücklich dank großer Hilfe" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/abalimi-after.jpg" alt="Grün und glücklich dank großer Hilfe" width="230" height="154" /></a></p>
<p>Zum Glück gibt es Hilfe. Hilfe, um die Betroffenen und gemeinsame Projekte aufzubauen und das Leid zu mindern. In den Townships von Kapstadt, Südafrika, helfen Einheimische mit gezielter Unterstützung aus Deutschland, den Bewohnern der Armutsviertel wieder Ziele zu vermitteln, sich selbst zu versorgen und die Angst in neuem, fruchtbaren Boden zu vergraben. Das Abalimi-Planters-Project hilft zahlreichen Familien, eine kleine einst vertrocknete Bodenfläche sparsam zu bewässern und eigenes Gemüse einzubauen, um die eigene Familie mit Essen zu versorgen und der Ressource Boden trotz Trockenheit ihren Nutzen abzugewinnen.</p>
<p>Wie genau den Menschen im Township geholfen wird, ob der Gemüseanbau für eine ganze Familie reicht und was die Ziele und Wünsche der vielen Abalimi-Teilnehmer sind, das werde ich bald selbst herausfinden. Ich reise nach Südafrika und werde das Abalimi-Projekt besuchen.</p>
<p>Wer jetzt schon mehr darüber erfahren möchte, kann sich hier umsehen:</p>
<p>www.abalimi.org.za <br /> www.harvestofhope.co.za <br /> www.farmgardentrust.org</p>
<p>Zudem gibt es ein Video über die grüne Hoffnung Abalimi:</p>
<p><strong><a title="blocked::http://vimeo.com/19360310 http://vimeo.com/19360310 blocked::http://vimeo.com/19360310" href="http://vimeo.com/19360310" target="_blank">http://vimeo.com/19360310</a></strong></p>
<p><strong></strong>Und mehr von meiner Reise nach Kapstadt gibt es dann bald hier auf ahornzeit.de.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fein und Ripp = Hip</title>
		<link>http://www.ahornzeit.de/2011/11/09/fein-und-ripp-hip/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Zitty Life]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf einem Trödelmarkt oder am Second-Hand-Laden bekommt man oft tolle Klamotten zu guten Preisen. Aber die Sachen sind halt schon getragen. Wem das nicht ganz geheuer ist, der kann alte Sachen auch einfach in neu und völlig unberührt ergattern. „New Old Stock“ – Klamotten von damals, produziert in Deutschland, Jahrzehnte lang eingelagert und später wiederentdeckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem Trödelmarkt oder am Second-Hand-Laden bekommt man oft tolle Klamotten zu guten Preisen. Aber die Sachen sind halt schon getragen. Wem das nicht ganz geheuer ist, der kann alte Sachen auch einfach in neu und völlig unberührt ergattern.</p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-04-Tante-Trudel-Hemdchen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4064" title="Tante-Trudel-Hemdchen" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-04-Tante-Trudel-Hemdchen-300x225.jpg" alt="Tante-Trudel-Hemdchen" width="300" height="225" /></a></p>
<p>„New Old Stock“ – Klamotten von damals, produziert in Deutschland,  Jahrzehnte lang eingelagert und später wiederentdeckt liegen manche  Schätze jetzt wieder in den Verkaufsregalen. Und zwar in Berlin, in der  Kastanienallee, bei „Fein&amp;Ripp“. Ich war dort neulich mal  probeshoppen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4063" title="Alles in die Tüte" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-04-Einkaufstüte-300x225.jpg" alt="Alles in die Tüte" width="300" height="225" /></p>
<p>Wer bei Joachim Pianka einkauft, macht eine echte Zeitreise. Der gelernte Reiseverkehrskaufmann und hat sich seinen Traum erfüllt. Vor einem Jahr hat er seinen Laden in Berlin Prenzlauer Berg eröffnet und verkauft Original-Klamotten aus den 20er bis 80er Jahren. Oft noch original verpackt.</p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-02-Originalpackung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4065" title="Originalverpackung von damals" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-02-Originalpackung-300x225.jpg" alt="Originalverpackung von damals" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Idee kam ihm ganz zufällig, als er sich erinnert hat, dass er selbst seit vielen Jahren Knopfleistenhemden trägt. Aus dem Dorf, aus dem er ursprünglich stammt. Er fing also an zu recherchieren, woher die Sachen eigentlich kommen, ist auf eine alte Fabrik in der Nähe von Stuttgart gestoßen und entschied sich, den Bestand spontan aufzukaufen.</p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-08-Anita-Probeshoppen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4066" title="Zufrieden beim Probeshoppen" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-08-Anita-Probeshoppen-225x300.jpg" alt="Zufrieden beim Probeshoppen" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Seitdem rennen die Kunden ihm die Bude ein – Dänen, Engländer, Amerikaner. Und natürlich auch Deutsche. So wie Rabal aus München. Er hat ein beiges Knopfleistenhemd anprobiert. Auf dem Waschzettel steht „Prima Qualität, zweifädig“.</p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-09-Prima-Qualität.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4067" title="Prima Qualität. Zweifädig." src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-09-Prima-Qualität-225x300.jpg" alt="Prima Qualität. Zweifädig." width="225" height="300" /></a></p>
<p>Während die Kunden sich umsehen oder Klamotten anprobieren, gibt es von Verkäufer Joachim ein bisschen Geschichtskunde. Die Knopfleistenhemden zum Beispiel durften keine Ärmel haben, die bis zum Handgelenk reichten, weil sie sonst zu schnell dreckig wurden. Und weil die Arbeiter und Bauern von damals nicht genug Geld hatten, um die Sachen alle zwei, drei Tage zu waschen oder sich ständig neue Hemden zu kaufen, wurden sie zwei Wochen lang getragen, am Badetag mit in die warme Wanne genommen und nur alle zwei Wochen ausgetauscht.</p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-06-Joachim-Pianka.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4068" title="Joachim Pianka erfüllt sich seinen Traum" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-06-Joachim-Pianka-300x225.jpg" alt="Joachim Pianka erfüllt sich seinen Traum" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Joachim fällt es oft nicht leicht, die Klamotten zu verkaufen. Der Bestand ist nun einmal begrenzt. Aber seine Kunden lieben die Sachen, und Joachim macht seine Kunden gerne glücklich. Alexandra und Jörg aus Berlin sind Stammkunden bei Joachim, denn sie finden es großartig, Klamotten mit Geschichte zu tragen. Die Nicki-Pullover versetzen die beiden wieder zurück in ihre Kindheit. Ob blau, ob grün oder beige – bei Joachim Pianka werden schöne Erinnerungen wach.</p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-07-Sortiment.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4069" title="20er-80er Jahre bei &quot;Fein und Ripp&quot;" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-07-Sortiment-225x300.jpg" alt="20er-80er Jahre bei &quot;Fein und Ripp&quot;" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Bezahlen kann man bei Fein &amp; Ripp übrigens nur in bar. Nicht mit Karte. So wie damals.</p>
<p><a href="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-03-Kastanienallee.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4070" title="Alles fit im Ripp?" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/11/FHE-Fein-und-Ripp-03-Kastanienallee-300x225.jpg" alt="Alles fit im Ripp?" width="300" height="225" /></a></p>
<p>www.feinundripp.de.</p>
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		<title>Gruselnacht</title>
		<link>http://www.ahornzeit.de/2011/10/31/gruselnacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anita Horn]]></category>
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		<category><![CDATA[Mörderpuppe]]></category>

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		<description><![CDATA[HAPPY HALLOWEEN! WER SICH HEUTE NICHT GRUSELT, IST SELBST SCHULD!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HAPPY <a title="Duden Halloween" href="http://www.duden.de/sprachratgeber/halloween-schaudern-gruseln">HALLOWEEN</a>!</p>
<p><a href="http://www.sfgate.com/c/pictures/2004/11/13/dd_seed_of_chucky.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4058" title="Mein Kostüm heute Nacht. Rechte: Rogue Pictures" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/10/chucky-300x205.jpg" alt="Mein Kostüm heute Nacht. Rechte: Rogue Pictures" width="300" height="205" /></a></p>
<p>WER SICH HEUTE NICHT GRUSELT, IST SELBST SCHULD!</p>
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		<title>Bürostuhl-Sport!?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 05:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportz]]></category>
		<category><![CDATA[Afterwork]]></category>
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		<category><![CDATA[Büro]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweißflecken]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, wir sitzen zuviel. Das ist kein Geheimnis. Und nein, wir können uns nach der Arbeit oft nicht mehr aufraffen, zum Sport zu gehen. Dann kommt der Sport eben zu uns. Oder besser gesagt, das Sportgerät. Bewegen muss man sich schon noch selbst. Für´s Büro gibt es jetzt den sogenannten Office-Gym. Zwei findige Schreibtischdiener aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wir sitzen zuviel. Das ist kein Geheimnis. Und nein, wir können uns nach der Arbeit oft nicht mehr aufraffen, zum Sport zu gehen. Dann kommt der Sport eben zu uns.</p>
<div id="attachment_4040" class="wp-caption alignnone" style="width: 224px"><a href="http://www.officegym.com/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-4040 " title="Gurte gegen Verspannungen. Bildrechte: www.officegym.com" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/10/Office-Gym-214x300.jpg" alt="Gurte gegen Verspannungen" width="214" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gurte gegen Verspannungen. Bildrechte: www.officegym.com</p></div>
<p>Oder besser gesagt, das Sportgerät. Bewegen muss man sich schon noch selbst. Für´s Büro gibt es jetzt den sogenannten <a title="Office-Gym" href="http://www.officegym.com/german/" target="_blank">Office-Gym</a>. Zwei findige Schreibtischdiener aus Baden-Würtemberg hatten es dicke, ständig von Schulterverspannungen und Kopfweh zu klagen. Sie haben eine spinnenartige Konstruktion entwickelt, die man an der Rückseite der Rückenlehne befestigt, und dann steht dem Workout nichts mehr im Wege &#8211; außer vielleicht die Tatsache, dass man dabei zum Telefonieren und Mailen keine Hand mehr frei hat. Ja, &#8220;Workout&#8221; trifft´s in diesem Fall sehr gut. Denn man ist während der Übungen &#8220;out of work&#8221;&#8230;</p>
<div id="attachment_4043" class="wp-caption alignnone" style="width: 224px"><img class="size-medium wp-image-4043" title="Alle Hände voll zu tun" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/10/out-of-work4-214x300.jpg" alt="Alle Hände voll zu tun" width="214" height="300" /><p class="wp-caption-text">Alle Hände voll zu tun</p></div>
<p>Theoretisch ist gegen sportliche Ambitionen auch nichts einzuwenden. Im Gegenteil. Aber Schweißflecken machen sich meist nicht so gut auf hübschen Blusen oder Hemden. Und der Duft von Verausgabung schweißt Bürokollegen sicher nicht bedinungslos zusammen. Außerdem sehen manche Übungen einfach dämlich aus und ersetzen kein echtes Workout draußen oder wenigstens im Fitnessstudio. Auch das teuerste Design wie zum Beispiel bei der <a title="Elliptical Machine" href="http://www.hammacher.com/Product/11880?promo=search" target="_blank">Elliptical Machine</a> oder dem schlicht gehaltenen <a title="Thai Chaise" href="http://blog.reflexdeco.fr/2010/12/office-gym-chaise-tai-chi-chuan-par-yuan-yuan/" target="_blank">Thai Chair</a> bringen da wenig.</p>
<div id="attachment_4044" class="wp-caption alignnone" style="width: 224px"><img class="size-medium wp-image-4044" title="Richtig bewegen statt Durchhängen" src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/10/OUt-of-Work5-214x300.jpg" alt="Richtig bewegen statt Durchhängen" width="214" height="300" /><p class="wp-caption-text">Richtig bewegen statt Durchhängen</p></div>
<p>Vielleicht sollte man aus dem Bürostuhl-Workout also doch lieber eine Afterwork-Veranstaltung machen. Oder am besten einfach rechtzeitig das Büro verlassen und sich eine halbe Stunde ohne Ablenkung durch Telefone, Mails und skeptische Blicke der Mitmenschen effektiv bewegen. Das geht sogar ganz ohne Geräte.</p>
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		<title>Eine Insel mit zwei Beben</title>
		<link>http://www.ahornzeit.de/2011/10/27/eine-insel-mit-zwei-beben/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 70 Prozent der Erde sind von Wasser bedeckt. Der blaue Planet ist ein nasser Planet. Immer wieder schlucken die Ozeanmassen Landmassen. Das Element ist einfach zu mächtig. Nicht aber, wenn es einen gleichwertigen Mitbewerber um Platz und Anerkennung bekommt. Nämlich Landmasse selbst. Die kanarischen Inseln erleben gerade ein solches Phänomen. Bei El Hierro scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 70 Prozent der Erde sind von Wasser bedeckt. Der blaue Planet ist ein nasser Planet. Immer wieder schlucken die Ozeanmassen Landmassen. Das Element ist einfach zu mächtig.</p>
<div id="attachment_4030" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4030" title="Magma gegen Meer. Eine Insel entsteht." src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/10/P8250924-300x225.jpg" alt="Magma gegen Meer. Eine Insel entsteht." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Magma gegen Meer. Eine Insel entsteht.</p></div>
<p>Nicht aber, wenn es einen gleichwertigen Mitbewerber um Platz und Anerkennung bekommt. Nämlich Landmasse selbst. Die kanarischen Inseln erleben gerade ein solches Phänomen. Bei El Hierro scheint gerade ein neues Stück Insel zu wachsen. <a title="El Hierro Neue Insel" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,793946,00.html" target="_blank">Unterwasservulkanausbrüche</a> schieben täglich Massen an Magma Richtung Oberfläche und schon bald könnte sich dieses &#8220;Land&#8221; soweit erheben, dass es bewohnbar wäre. Das zumindest sagen die Spanier. Die Regierung diskutiert bereits, wem die Insel gehören könnte, die Bewohner der übrigen Inseln philosophieren über passende Namen. &#8220;Atlantis&#8221; steht hoch im Kurs.</p>
<div id="attachment_4031" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4031" title="Eine Insel ohne Berge..." src="http://www.ahornzeit.de/wp-content/uploads/2011/10/P8120106-300x225.jpg" alt="Eine Insel ohne Berge..." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Eine Insel ohne Berge...</p></div>
<p>Aber vielleicht sollte die Gefahr, die von Gasexplosionen und Wasserbeben ausgehen könnte, nicht ganz außer Acht gelassen werden. Wie kann man guten Gewissens jetzt schon darüber nachdenken, auf einer Insel leben zu wollen, die längst noch nicht aufgetaucht und vor allem noch nicht zum Stillstand gekommen ist?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZwBHabAZiJ0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ZwBHabAZiJ0"></embed></object></p>
<p>Es sei denn, man will dauerhaft nur zelten&#8230;</p>
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