Vom Kitesurfen habe ich ja schon einiges erzählt. Von meinem Selbstversuch im Kitelandboarding noch nicht soviel. Das ändere ich heute. Schließlich habe ich Blut geleckt und eine neue, geniale Sportart entdeckt, die ich nach meinem erfolgreich absolvierten Marathon ab sofort ausüben werde – zumindest immer dann, wenn ich es nicht bis nach Holland oder sonstwo ans Meer schaffe, um auf dem Wasser kiten zu gehen.
Ich habe vor einiger Zeit ein kleines Probetraining bekommen – und zwar von einem Vollprofi. Emmanuel Norman ist Deutscher Vizemeister im Kitelandboarden und gerade Erster beim KLB-Open Berlin 2011 geworden. Wenn einer mir zeigen konnte, wie das geht, dann er. Zusammen waren wir bei 15-20 Knoten auf dem Segelflugplatz in Wanlo bei Mönchengladbach. Und ich hatte direkt soviel Spaß, dass ich mir einen Tag später einen eigenen Softkite und auf Juist nun endlich auch ein Mountainboard gekauft habe. Jetzt muss nur noch herbstlicher Wind aufkommen und dann geht´s rund. Laufen gehe ich natürlich weiterhin (mein Muskelkater zieht sich langsam zurück. Nur mein Fuß muckt noch ein bisschen rum…). Aber eine sportliche Alternative hat ja noch niemandem geschadet.
Arschbomben machen, das können viele. Aber selten auf Weltmeisterniveau…
Splashdiving extrem
Die Splashdiver NRW machen Schrauben, Salti und unfassbare andere Kunststücke, um nach zwei Sekunden so zu landen, dass sie eine riesen Wasserfontäne hinlegen.
Wasserfontänen so hoch der turm reicht
Splashdiving ist Extremsport. Bitte nicht nachmachen…
Das Splashdiving-Team NRW
… es sei denn man übt zusammen mit den Männer vom Fach. Mehr zu diesem verrückten Sport und den Sprungexperten demnächst in WDR5 und unter Splashdiving.de! Hals- und Beinbruch!
Klar, kein Computer hält ewig. Aber wieso geht er immer dann kaputt, wenn man sich für das nächste Wochenende fest vorgenommen hat, mal alle Daten zu sichern?
Plötzlich liegt es vor mir, mein Notebook, still und leise, macht keinen Ton mehr, und hält wie eine fleischfressende Pflanze alle Daten, ach was sage ich, mein halbes Leben samt Fotos, Arbeitsunterlagen und lustigen Kram, den man nicht braucht, der aber das Leben schön macht, in sich gefangen. Ich kann es schütteln und laut fluchen soviel ich will. Dieses Mistding gibt mein persönliches Gut einfach nicht wieder frei. Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Wir werden ja sehen, wer als Sieger hervor geht…
Am Samstag ist es soweit – Juicy Beats sorgt wieder für frische Musik und saftige Beats in Dortmund.
Juicy Beats 2011 - jetzt noch Karten gewinnen!
60 DJs, 40 Bands, 14 Floors und Gäste wie Boys Noize, Beth Ditto, Gisbert zu Knyphausen… Da kann das Wetter uns gar nix mehr vermiesen. It´s getting juicy! See you on Saturday!
Die Wakeboard-WM in Köln ist schon wieder eine Woche rum. Aber…
… mein Drang, mich selbst auf´s Board zu stellen und “ans Kabel zu hängen”, wird mit jedem Tag größer. Und weil von nix nichts kommt, geht´s demnächst zum Bleibtreusee. Es folgen Taten. I´ll go Wakeboarding. Und ich werde natürlich berichten, ob ich den See leergesoffen habe oder nächstes Jahr selbst bei der dann 5.Wakeboard-Weltmeisterschaft in Köln mit von der Partie bin. Freude!
Man könnte meinen, dass man auf Fitnessmessen wie der FIBO in Essen nur schöne, sportliche Menschen sieht. Aber Sport bedeutet nicht unbedingt, dass man gut aussieht…
Bodybuilding. Geschmackssache.
Muskelprotze, die sich selbst nicht mehr am Kopf kratzen können, weil sie die Arme nicht mehr hoch bekommen, gibt es bei solchen Veranstaltungen wie Sand am Meer. Wahrscheinlich trinken Bodybuilder deshalb so viele Protein-Shakes. Dazu muss man nur mit dem Mund Richtung Strohhalm…
Frau oder Tier?
Gegen sportliche Frauen ist auch überhaupt nichts zu sagen. Ein paar definierte Muskeln sind toll. Aber wenn man anfängt, sich selbst lieber im Spiegel anzusehen und zu posen, als auf seine Gesundheit zu achten, hört Sportlichkeit für mich auf.
Kante oder Quadratkopf?
Ich darf vermutlich nur nicht laut sagen, dass DAS nicht mehr schön ist. Von einem Schrank vermöbelt zu werden macht nämlich sicher nicht soviel Spaß. Allerdings könnte ich weglaufen. Mir sind meine eigenen Beine nämlich nicht im Weg…
Ohne Worte.
Naja, gut, dass es wenigstens ein paar Ausnahmen gibt, die einen für jede Art von visueller Belästigung entschädigen.