Urlaub
… bis zum 20.3. herrscht hier entspannte Stille.

... bin bald zurück!
Ich mache Urlaub… Bis bald =)
… bis zum 20.3. herrscht hier entspannte Stille.

... bin bald zurück!
Ich mache Urlaub… Bis bald =)
Auf geht´s, ab geht´s, drei Tage wach…

Schau mir in die Augen, Baby! Rechte: picture-alliance/dpa
Karneval ist am Start, diesmal inklusive Schnee, aber einen echten Jecken kann das nicht verschrecken! Viel Spaß euch allen! Alaaf!
Der Trend der Fashion Week ist eindeutig ROT.

Rote Plateaus und Streifen
Rot.

Rot komplett bei Kilian Kerner
Rot.

Rot geht vor
Rot.

Rosa und Rot auch für Männer
Rot.

Rot und Schwarz bei Kilian Kerner
Rot.

Leuchtboje to go bei Kilian Kerner
Rot.

Sehr d(r)ollig
Rot.

Rote Spitze
Rot.

Pastellrot steht Eva Padberg
Rot.

Hochrot
Rot.

Orangerot bei Allude
Rot.

Der Lack ist up!
Rot.

Rote Lippen soll man küssen...
Rot.

Rot (ange)laufen
Rot.

Praktisch theorotisch
Rot.

Sie sieht rot
Rot.

Rotes Tuch
Rot.

Rot und grau steht der Frau
Rot.

Kilian Kerner zeigt E-rot-ik
Rot.
Auch Politikerinnen interessieren sich für Mode.

Claudia Roth
Topmodels und Make-Up-Artist natürlich umso mehr.

Eva Padberg und Armin Morbach
Und Jan Delay tut´s auch, auch wenn man das nicht immer sieht.

Jan Delay
Und Torhüter Jens Lehmann mag´s schick und sportlich.

Jens Lehmann
Jessica Schwarz hüpft nach dem Aufhübschen am liebsten wieder in ihren Homedress und die zuckersüßen Pantoffeln ihrer Schwester.

Jessica Schwarz
Und Michi Beck fühlt sich in Flip Flops und Badehose am wohlsten.

Michi Beck von den Fanta4
Nena hingegen verkleidet sich auch gerne mal. Aber nur für den Job.

Nena
Und Hilary Swank genießt es auch sich mal rauszuputzen, wenn´s nicht jeden Tag sein muss.

Hilary Swank
Mehr gibt´s später…
Einen Tag vor dem Start der Fashion Week heißt es aufbauen.

Großbaustelle statt Glamourzelt
Von Glamour am Bebelplatz ist noch keine Spur. Bisher sieht man eher Bauzäune, Flatterbänder und viele fleißige Helfer. Und drum herum eben Berlin.

Eingeschneit
Grau und verschneit zeigen sich die Straßen. Gut, dass es für den Locationswechsel zwischen Fashion Week, Bread & Butter und Premium Exhibition die stylischen Shuttles vom Sponsor gibt. So bleiben uns einige Mühen erspart.

Eisbär(lin). Schon ganz blau angelaufen.
Trotz allem ist Berlin groß und die Fashion Week nicht zu unterschätzen. Da müssen ordentlich Kräfte getankt werden. Mahlzeit!

Picknick im Hotelzimmer
Jetzt nur noch ein bisschen Schönheitsschlaf und dann geht´s ab vor den Laufsteg und natürlich Backstage. Morgen bei “NO IFS”, dem zweiten Label von Kilian Kerner und anschließend beim spanischen Kultlabel CUSTO BARCELONA. Gute Nacht!
Nach einer kleinen Erkältungspause bin ich pünktlich zum Start der Fashion Week in Berlin wieder auf dem Damm und ab morgen gibt´s hier Fotos und Infos über alle Trends, Prominews und Modesünden! Let´s go, Berlin!
Die Modestadt Düsseldorf will sich neu positionieren.

Voices of Fashion. Start am 5. Februar 2010.
Ab demnächst schließen sich in Der Stadt der Kö Barbesitzer, Kreative und Fashion-Victims zusammen und füllen “Voices Of Fashion” mit Leben. Wenn Urban Glamour, Style, Whisper Lounge, Parties und eine XXL-Fashion Night zusammen kommen, wird die Stadt zum neuen Hot Spot.
Im Februar geht es los mit der Bar Fifty Nine im InterContinental. Underground küsst Overground und es soll gezeigt werden, wieviel Mode und Szene wirklich in der Stadt stecken. Die Wochenende werden also ab Februar ereignisreicher und davon etwas haben wird natürlich auch das Buisness. Aber vor allem definitiv die Besucher.
In einer Woche geht´s wieder los!

Fashion Week Berlin. Immer Richtung Bebelplatz!
Die Fashion Week, die Bread & Butter und die Premium Exhibitions öffnen in Berlin wieder ihre Pforten. Am 19.Janunar gibt es bereits diverse Eröffnungsveranstaltungen und die Premium Messe am Gleisdreieck. Am 20.Janunar starten dann die Schauen der ersten Designer im Fashionzelt auf dem Bebelplatz.

Das Fashionzelt. Auf diesen Laufsteg schaut nächste Woche die Welt.
Neben zig bekannten Designern werden natürlich auch wieder zahlreiche promimente Gäste, Fashion-Victims und Modeliebhaber erwartet.

Blitzgewitter und stürmische Begrüßungen.
Ich werde wieder täglich vom Laufsteg, den Messen und von Backstage berichten und natürlich jeden Trend für Euch unter die Lupe nehmen. Der Countdown läuft!
Heilige Scheiße! Weihnachtsshoppen mal ganz anders…

Holyshitshopping in Köln.
Das Holy Shit Shopping hat seine Pforten wieder im Kölner Rheintriadem, der alten Bahndirektion in der Nähe vom Hauptbahnhof geöffnet. Die Bedeutung? Ganz einfach. Der englisch-sprachige Mitmensch sagt “holy shit” (heilige Scheiße), wenn etwas unfassbares passiert. Selbst wenn eine Kuh vom Himmel fällt. In diesem Falle steht der Name für die unglaublich große Mischung aus Musik, Kunst und Mode.

Wer hier kein Geschenk findet, ist komisch!
Zu elektronischen Beats und Glühweinduft gibt es Kunst, Klamotten und unzählige Designer-Unikate, für einen selbst oder als individuelles Weihnachtsgeschenk. Insgesamt gibt es das Holyshitshopping schon seit sechs Jahren. Mit steigendem Interesse.

Zwei Etagen Musik, Plätzchenduft und Kunst.
Rund 130 Aussteller geben in Köln heute von 12 bis 20 Uhr noch ihre Werke zum Besten. Von Schlüsselbrettchen im Old-School-Tapeten-Design bishin zu Literatur und stylischen Wollschals, bestickten Stoffbuttons und bemalten Kerzen ist alles dabei. Nur eben ohne die manchmal leicht verstaubte Erscheinung des typischen Weihnachtsmarktes. Hier gibt es keine Filzlatschen, keine Fahrgeschäfte und keine drei Millionen Fressbuden. Hier gibt es nur viele nette Leute, die sich unterhalten, austauschen und gegenseitig glücklich machen.

Trashig & modern. Besonders eben.
Dieses Wochenende ist also Holyshit-Auftakt in Köln. An den nächsten Adventswochenenden zieht der Wander-Weihnachtsmarkt weiter nach Hamburg, Berlin und Stuttgart. Genaue Infos gibt´s unter www.holyshitshopping.de. Und wer sich persönlich vom Event überzeugen will, kann für drei Euro moderne Weihnachtsluft am Konrad-Adenauer-Ufer 3 in Köln schnuppern. Nix da “Stille Nacht”…
Jetzt in der Vorweihnachtszeit, wo viele Leute wieder gutmütig und besonders warmherzig werden, sieht man vermehrt Spendenaktionen auf der Straße, im Fernsehen und ab sofort auch in den Kaufhäusern. Dort allerdings nicht ganz so offensichtlich.

Hilfsprojekte in der Welt. Rechte: picture-alliance.de
Die schwedische Modekette H&M zählt zum Beispiel demnächt auch den Good-Will-Gedanken vieler Kunden. Mit der Kampagne “All for Children” kann man dort ab dem 5.Dezember shoppen für den guten Zweck, und zwar Taschen aus Bio-Baumwolle von Sonia Rykiel. 30 Prozent des Erlöses fließen direkt an UNICEF. Angelegt ist das Hilfsprojekt auf fünf Jahre. Investiert hat H&M 4,5 Millionen Dollar. Ziel ist es, das Leben von Kindern in Indien zu verbessern.

Hilfsprojekte in der Welt. Rechte: picture-alliance.de
Auch Tchibo ist auf das Charity-Mode-Boot aufgesprungen. Mit der Kampagne “Whatever It Takes” will der Kaffeekönner zusammen mit Promis wie George Cloony, Giorgio Armani und Wolfgang Joop stylishe Artworks für die 21st Century Leader Foundation entworfen. Mindestens 120.000 Euro des Erlöses sollen an unterschiedliche Hilfsorganisationen gehen, die die Stars persönlich ausgewählt haben. Darunter der Nelson Mandela Childrens’s Fund, Lifebeat, Tradeplus Aid und UNICEF. Die Online-Aktion hat am 25. November.

Hilfsprojekte in der Welt. Rechte: picture-alliance.de
Auch im Charity-Fieber ist L´Oréal. An diesem Wochenende werden in drei Städten – nämlich Berlin, Frankfurt und Düsseldorf – mehrere bekannte Frisöre unter dem Titel “Frisöre der Welt gegen Aids” ihr Können zum Besten geben und ab einen Spendenbeitrag von 35 Euro (nach oben offen) ihre professionellen Starfrisuren an den Mann und die Frau bringen. Der Erlös geht, wie der Name schon verrät, an eine Aidsstiftung.

Hilfsprojekte in der Welt. Rechte: picture-alliance.de
Charity und Beauty – macht das überhaupt Sinn? Ist Charity nur ein Vorwand, um sich mal günstig die Haare stylen zu lassen oder wieder mal shoppen zu gehen? Und wieviel PR ziehen die Unternehmen daraus? Geben sich die Unternehmen mit einer einmal jährlichen Hilfsaktion zufrieden, oder steckt dahinter ein dauerhafter Charity-Gedanke? Manche Fragen bleiben sicher offen. Aber Tatsache ist doch, dass alle zumindest jetzt etwas Gutes tun und sicher dafür mächtig ins Zeug hängen. Jede Hilfe zählt. Besser einmal als kein Mal. Und vielleicht entsteht in den Führungsschichten der Unternehmen ja doch der Sinn für eine langfristige Unterstützung bestimmter Projekte. Ganz ohne Werbegedanke…