Zwischen Fluch und Segen

Es war eine recht spontane Entscheidung beim Indeland Triathlon zu starten. Ich war vor drei Jahren schon einmal dort und fand die Veranstaltung herrlich familiär und gut organisiert. Dazu stand ich damals in der Sprintdistanz auf dem Treppchen und habe mich über den 1. Platz gefreut. Zeit für ein Revival!

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Da nun in zwei Wochen die Langdistanz-Staffel bei der Challenge Roth für mich ansteht und ich vorher mein Testrad von Quintana Roo im Wettkampf ausprobieren wollte, kam Indeland wie gerufen. Es war alles recht spontan – drei Tage vor dem Wettkampf wurde das Zeitrad geliefert, ich bin ganz kurzfristig zum Bikefitting bei David von Pro Athletes in Köln und dann habe ich am Tag vor Indeland eine Mini-40-km-Runde gemacht, um die Sitzposition zu testen.

Hilfe – mein Hinterrad schleift

Mein Hinterrad hat zwischendurch ein bisschen Ärger gemacht weil es meinte am Rahmen schleifen zu müssen. Also angehalten, Schnellspanner auf, neu justiert, zugemacht, weiter. Alles okay soweit. Da es allerdings eine recht gerade Strecke mit viel Stop and Go war bin ich gar nicht so recht in Fahrt gekommen und habe leider erst am Wettkampftag selbst vor einer weiteren kleinen Testfahrt nach dem Radtransport im Auto festgestellt, dass das Rad wieder hakt. Schon beim lockeren Rollen habe ich ein störendes Geräusch gehört und spätestens, wenn ich über einen kleinen Absatz oder durch eine Kurve im Kreisverkehr gefahren bin, blockierte das Hinterrad komplett. Es stellte sich von alleine schrägt und blieb damit am linken hinteren Bremsblock hängen.

Wie es weiter ging und warum der Wettkampf doch noch ein echter Erfolg wurde, lest ihr im TriTime-Women-Blog!

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