Abalimi in Südafrika
Am 28.November startet der Weltklimagipfel in Durban. Am 9.Dezember geht er wieder zuende. Doch die Klimaproblematik bleibt.
Zum Glück gibt es Hilfe. Hilfe, um die Betroffenen und gemeinsame Projekte aufzubauen und das Leid zu mindern. In den Townships von Kapstadt, Südafrika, helfen Einheimische mit gezielter Unterstützung aus Deutschland, den Bewohnern der Armutsviertel wieder Ziele zu vermitteln, sich selbst zu versorgen und die Angst in neuem, fruchtbaren Boden zu vergraben. Das Abalimi-Planters-Project hilft zahlreichen Familien, eine kleine einst vertrocknete Bodenfläche sparsam zu bewässern und eigenes Gemüse einzubauen, um die eigene Familie mit Essen zu versorgen und der Ressource Boden trotz Trockenheit ihren Nutzen abzugewinnen.
Wie genau den Menschen im Township geholfen wird, ob der Gemüseanbau für eine ganze Familie reicht und was die Ziele und Wünsche der vielen Abalimi-Teilnehmer sind, das werde ich bald selbst herausfinden. Ich reise nach Südafrika und werde das Abalimi-Projekt besuchen.
Wer jetzt schon mehr darüber erfahren möchte, kann sich hier umsehen:
www.abalimi.org.za
www.harvestofhope.co.za
www.farmgardentrust.org
Zudem gibt es ein Video über die grüne Hoffnung Abalimi:
Und mehr von meiner Reise nach Kapstadt gibt es dann bald hier auf ahornzeit.de.

